Hilfreiche Begriffe und Ausdrücke des Blackjack-Spiels
Das Splitten der beiden 8er ermöglicht dem Spieler eine bessere Chance auf eine gewinnbringende Hand und verringert natürlich eventuelle Verluste. Mit einer Hand zu gewinnen und der anderen zu Verlieren bedeutet, dass eine Hand für die andere bezahlt und der Spieler am Ende nichts verliert. Dies ist eine sehr häufige Form von Betrug, welche in der Geschichte des Black Jacks verwendet wurde. Spooking umfasst im Grunde den Prozess der Ausspionierung eines Dealers, um den Wert seiner Karten herauszufinden und die Information an ein anderes Mitglied des Spiels weiterzuleiten. Danach wird ein „Signal“ an einen anderen Spieler gesendet, um so über die Hand des Dealers zu informieren.
Eine solche Hand des Dealers führt zu einem Unentschieden gegenüber allen Spielern und kann nur von einem Black Jack geschlagen werden. Wenn er möchte, kann er beliebig viele weitere Karten verlangen (Hit), die ebenfalls offen ausgelegt werden, bis er mit seinem Blatt zufrieden ist (Stay). Zudem hat er die Möglichkeiten des Double, Split oder Insurance. Überschreitet der Gesamtwert der Karten die 21 (Bust), verliert der Spieler sofort, Karten und Einsatz werden direkt eingezogen. Black Jack ist ein beliebtes Karten-Glücksspiel in Casinos und zudem leicht zu erlernen.
Außerdem gewinnt der Spieler mit einem Black Jack oder einer Kartenkombination, die 21 Punkte ergibt, gegen jede Hand des Dealers. Je nach Variante gibt es Zusatzzahlungen für bestimmte Kartenkombinationen. Grundsätzlich ist es in jedem Casino möglich, dass die Regeln des Black Jacks etwas verändert gespielt werden. Spieler sollten sich daher vor Spielbeginn über die Casino-Regeln informieren. Double oder Double DownNachdem ein Spieler die ersten beiden Karten erhalten hat, kann er seinen vorherigen Einsatz verdoppeln.
Early Surrender
Wenn der Geber eine dieser Karten zeigt, hat er einen weiteren Vorteil, da der Spieler zuerst handeln muss. Gemäß der grundlegenden Strategie muss ein Spieler mit einem Blatt von weniger als 17 einen Treffer landen, wenn der Dealer eine 7, 8, 9, 10 oder ein Ass zeigt. Wenn der Spieler „bustet“, verliert er das Blatt, auch wenn der Dealer ebenfalls „bustet“.
Black Jack Software
Back Counting geht auf den Sachbuchautor Stanford Wong zurück und wird deshalb auch als “Wong In” oder “Wonging” bezeichnet. Viele Casinos begegnen dieser Strategie, indem sie den Spieleinstieg nur dann erlauben, wenn ein neuer Schuh ausgespielt wird bzw. Zum einen optimiert man so die Gewinne, indem man nur spielt, wenn man mathematisch einen Vorteil hat. Zum anderen kann man das Kartenzählen ein wenig verschleiern, da man https://www.emergencyid.ch/ nicht durchgängig am Tisch sitzt und die Einsätze je nach Count hoch oder runter schraubt.
Als Late Surrender wird das Aufgeben der eigenen Hand bezeichnet, nachdem der Dealer zuvor gepeekt hat. Je nach Regelwerk muss der Dealer nämlich unter bestimmten Bedingungen seine zweite Karte, die verdeckte Hole Card, dahingehend prüfen (engl. to peek), ob er einen Blackjack hält. Wenn nicht, sind erst die Spieler an der Reihe und können, gegebenenfalls, ihre Hand aufgeben – oder auch einen anderen Spielzug wählen.
Häufig lässt diese Karte erahnen, wie gut oder schlecht es um die Gewinnchancen des Dealers und damit auch um die eigenen steht. Das Ten Poor Deck weist einen Mangel an Karten mit dem Gegenwert von 10 Punkten auf. Fällt beim Zählen auf, dass bereits ein großer Teil der Zehner sowie Bildkarten aus dem Deck ist, müssen Spieler Vorsicht walten lassen. Zwar verringert sich das Risiko des Überkaufens, jedoch bietet das Ten Poor Deck für den Dealer einen Vorteil. Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich überkauft, sinkt in dieser Situation.
Das Ass wird beim Dealer immer mit elf Punkten bewertet, solange die 21 nicht überschritten wird. Eine Option, die dem Spieler an bestimmten Tischen zur Verfügung steht, und bei der man die Hälfte seines Einsatzes aufgibt, bevor der Dealer kontrolliert, ob er einen Blackjack erspielt hat. Der Spieler verliert dadurch nur die Hälfte des ursprünglichen Einsatzes, falls der Dealer einen Blackjack hat. Falls die ersten beiden Karten den gleichen Wert haben, kann der Spieler eine zweite Wette platzieren, die seiner ersten entspricht, und das Paar teilen.
Wenn jedoch ein elektronisches Gerät oder markierte Karten verwendet werden, welche offensichtlich beim Betrügen helfen, dann wird dies definitiv als Betrug angesehen. Ein weiteres Problem ist, dass jedes Casino unterschiedliche Regeln besitzt, wenn es ums Kartenzählen geht. Wenn zum Beispiel ein Casino irgendwie feststellen sollte, dass ein Spieler Karten zählt (auch wenn es nicht illegal ist), könnte dieser ein lebenslanges Verbot im Casino erhalten. Der Spieler kann aber nicht verhaftet werden, weil dieser technisch gesehen nicht etwas gestohlen oder betrogen hat, wodurch auch kein Gesetz gebrochen wurde. Die Casinos wollen nämlich, dass der Spieler abgelenkt wird, sodass alle Einsätze zurück zu ihnen gehen.
In der Tat gibt es wahrscheinlich keinen besseren Weg, um einen Vorteil gegenüber dem Haus zu bekommen, als den Dealer zum Verbündeten zu haben. Das größte Hindernis bei einer Black Jack Betrugsstrategie ist der Mann am Tisch, nämlich der Dealer. Der Dealer beobachtet in der Regel jede Bewegung und sollte ein Spieler etwas Verdächtiges am Tisch tun, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Dealer dies erkennt und seine Vorgesetzten darüber informiert. Für einige Spieler ist ein fairer Vorteil gegenüber dem Haus einfach nicht genug, denn sie wollen mehr und greifen dafür oft auch auf einen Betrug zurück. Glücksspiele sollten eigentlich interessant und amüsant für den Spieler sein, doch Menschen haben einfach einen starken Drang viel Geld zu verdienen, wodurch sie in die Welt des Betrugs gelockt werden. Diese Spieler sind nicht am Spaß interessiert, sondern einfach nur sehr schnell das große Geld machen.
Auch ist die Spielvariante mitunter entscheidend, denn es kann sein, dass jedem Spieler individuelle Chips zugeordnet werden. Nach Abschluss des Spiels lassen sich alle Chips wieder zurücktauschen, der Teilnehmer erhält nun den Gegenwert in der entsprechenden Landeswährung. Bevor mit der Teilnahme begonnen werden kann, gilt es, sich an die Kasse zu wenden und Chips zu kaufen. Mitunter besteht die Möglichkeit, Chips direkt beim Dealer zu erwerben. Es wird zu diesem Zweck Geld abgelegt, der Tausch erfolgt dann ohne lange Wartezeit. Die perfekte Blackjack Basisstrategie sagt aus, dass das Aufgeben lediglich dann Sinn macht, wenn der Dealer eine 10 und der Spieler entweder 15 oder 16 Punkte hält.
Dabei handelt es sich um eine Wette, dass die verdeckte Karte des Dealers den Wert 10 hat und damit den Blackjack vervollständigt (weiter oben befindet sich eine detaillierte Erklärung der Versicherung). Ist der Name des Spiels, bezieht sich allerdings auch auf eine Anfangshand, die den perfekten Gesamtwert von 21 aufweist (was auch als natürlicher Blackjack bezeichnet wird). Aufgrund des Wunsches meines Schweizer Vaters bin ich gelernte Steuerberaterin, habe aber zum Glück rasch auf mein Herz gehört und meine Passion fürs Schreiben zum Beruf gemacht.
- Je nach Variante gibt es Zusatzzahlungen für bestimmte Kartenkombinationen.
- Obwohl diese Strategie sehr beliebt ist, sind nicht viele Spieler in der Lage das Kartenzählen zu nutzen, da es sehr schwierig ist, diese Technik zu erlernen und umzusetzen.
- Haben Spieler ihre beiden Karten erhalten und vermuten, mit ihrem Blatt chancenlos zu sein, bietet sich mit dem Surrender die Möglichkeit, auszusteigen.
- Falls die offene Karte des Dealers ein Ass ist, kann sich der Spieler für eine „Versicherung“ entscheiden.
- Diese Spieler sind nicht am Spaß interessiert, sondern einfach nur sehr schnell das große Geld machen.
- Aber in den Spielen, die man verliert, verliert man weniger Geld, wie man in den Spielen gewinnt, in denen man gewinnt.
Beim Blackjack Spielen erfolgt das Platzieren der Einsätze stets in Form von Chips. Über die Jahre haben sich feste Farben etabliert, die einem Wert zuzuordnen sind. Als Yellow oder auch Pumpkin Chip werden jene mit einem Gegenwert von 1.000 US Dollar bezeichnet. Ein klassischer Blackjacktisch mit sechs Decks hat im Normalfall eine Varianz zwischen 1 und 1,5.
Und je näher man an den Erwartungswert kommt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis. Auch auf die Basisstrategie kann die Anzahl der Decks Einfluss haben. Denn nicht nur kann sich diese in Abhängigkeit von der Anzahl der Decks verändern, auch reicht der Running Count nicht aus. Als Multi Level Count werden Kartenzählsysteme bezeichnet, die den Wert der Karten in mehrere Ebenen (Level) unterteilen. Während sich das bekannteste aller Systeme, der Hi Lo Count, auf die Zahlen 0, +1 und +1 beschränkt, werden bei Multilevel Counts mehrere Ebenen eingesetzt. Bei Live Dealer Blackjack handelt es sich um eine Spielform, die lange Zeit in Online Casinos verbreitet war, der man jedoch heute beim deutschen Angebot nicht mehr begegnet.
Oftmals wird bei diesen Spielvarianten auch gar keine Hole Card ausgeteilt. Stattdessen erhält der Dealer seine zweite Karte erst ganz zum Schluss, wenn alle Spieler ihre Züge gemacht haben und er an der Reihe ist. Bei Blackjackspielen mit Peek-Regel kontrolliert der Dealer sein Blatt auf einen Blackjack, sofern seine offene Karte (die Upcard) ein Ass ist. Bei Spielformen wie European Blackjack gilt demgegenüber meist die No Peek oder auch Full Peek-Regel.
Ebenfalls sollten die Black Jack Regeln des Online Casinos genau durchgelesen werden, um dadurch eine geeignete Black Jack Strategie für diese Regeln zu nutzen. Des Weiteren sollte die zusätzliche Möglichkeit erwägt werden, ob die einzigartige Option „als Black Jack Dealer zu spielen“ verfügbar ist. Dies wird nämlich den Vorteil des Spielers gegenüber dem Haus deutlich erhöhen und eine aufregende Erfahrung liefern. Es sollte immer eine Grenze für den Bankroll festgelegt werden, mit welcher der Spieler leben kann. Eine Person wird immer bessere Entscheidungen treffen, wenn sie nicht besorgt darüber ist, was sie setzen kann.
Hierbei handelt es sich um eine sehr schlechte Ausgangssituation, bei der das vorzeitige Beenden oft sinnvoller ist als zu riskieren, dass der gesamte Einsatz verloren geht. Hält der Spieler sein Blatt für schlecht, so bieten manche Blackjacktische die Option, das Spiel aufzugeben. Mit der Aufgabe erhalten Teilnehmer den halben Einsatz zurück, die andere Hälfte gilt automatisch als verloren. Basierend auf diesem Wissen, lässt sich der Einsatz während des Ace Five Counts stets anpassen. Je höher das Ergebnis, desto größer die Wahrscheinlichkeit, ein Ass zu erhalten. Beim Ass Five Count handelt es sich um eine vereinfachte Form des Kartenzählens.
Aber die Chancen des Dealers steigen leicht unter der Vier und bis hin zum Ass, wo er nur eine 11,65%ige Chance hat, zu scheitern. Nehmen wir nun an, seine verdeckte Karte ist eine 10, was ihm 16 gibt. Er ist gezwungen, eine weitere Karte zu nehmen, die ihn wahrscheinlich über 21 bringen wird. In diesem Fall können Sie es sich leisten, bei jedem Blatt über 11 stehen zu bleiben (bei 11 oder darunter nehmen Sie immer eine weitere Karte, da Sie sich nicht überkaufen können). Wenn Sie davon ausgehen, dass die verdeckte Karte des Dealers eher eine 10 ist, können Sie besser verstehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass er pleite geht.
